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Alle meine Entchen...

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Da kniet man also eine halbe Stunde im nassen Schlamm, ignoriert die Rheumaschübe in den Knien und wartet geduldig auf den perfekten, majestätischen Naturmoment. Und was kriegt man? Einen Entenarsch.

Diese gefiederte Dame hatte absolut kein Interesse an meiner künstlerischen Vision. Sobald ich den Auslöser drückte, tauchte sie ab – wahrscheinlich, um mir metaphorisch den Mittelfinger zu zeigen.

Immerhin sind die Wellen halbwegs scharf geworden und das Heck hat eigentlich eine ganz nette Symmetrie. National Geographic hat meine Nummer übrigens immer noch nicht blockiert. Ich bleibe optimistisch.
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